Die Freiheit – unser täglich Brot.
Unermüdlich aufs neue gerührt,
gebacken,
gegessen.
Die Freiheit muß
täglich frisch sein,
warm,
schmackhaft,
genug, sie mit jemandem zu teilen.
Eßt keine Reste,
eßt kein Brot von gestern,
eßt kein geschenktes Brot.
Rührt selber den Teig,
backt selber das Brot,
daß ihr es habt,
daß ihr nicht betteln müßt.
Es bleibt in der Kehle stecken,
das alte Brot,
das geschenkte Brot.
Das tägliche Brot,
gebt es euch selbst.
[Radoj Ralin - Übersetzung: Rumjana Zacharieva]
Ein vergessenes, ein sich vergessen wähnendes Volk feiert heute den 130. Jahrestag seiner Befreiung. Und übt noch den aufrechten Gang.



Абе, кво е тва? Мерси за линка, ама…
Kommentar von mindbolt — März 19, 2008 @ 13:41 |
Е, как кво? Ми, блог!
И аз си имам пък (барабар Петка с мъжете…) – ако ли да е (почти) празен… Ама скоро ще почна да посписовам повече! Вероятно предимно на немски, ама нищо…
А пък твоя си го харесвам много и редовно го чета. Тайничко. Затова съм сложила и линк. Да знаят хората, да се забавляват и да се учат!
Дерзай! Хубави работи правиш!
Kommentar von koyka — März 19, 2008 @ 19:27 |
(…и той започна да дерзае…)
Kommentar von mindbolt — März 28, 2008 @ 07:36 |